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<pre>Auf den ersten Blick erwartet man bei Schalke 04 gegen Werder Bremen keinen wahren Leckerbissen, doch die Statistik straft uns Lügen und lässt uns auf einige Tore hoffen. Die Knappen brauchen jeden Punkt im Kampf um den Klassenerhalt, haben jedoch keines der letzten drei Duelle gegen Werder gewinnen können. Der letzte Heimsieg gegen Bremen stammt aus dem Jahr 2016.  <p> Insbesondere in der überlegen bestrittenen ersten Halbzeit wurde den Hessen der Schneid von den Gästen erfolgreich abgekauft; erst nach dem Wiederanpfiff begann dann auch die Eintracht damit, sich den letztlich nicht glücklich machenden Zähler mit einem mutigeren Auftreten zu verdienen.  <p>  Nach dem 2Spieltag lag der SVW auf dem Relegationsplatz und das Abstiegsgespenst trieb einmal mehr an der Weser sein Unwesen. Zwei Monate später sieht die grün-weiße Welt in Bremen ganz anders aus. Neun Spiele ohne Niederlage hintereinander (sieben Siege, zwei Unentschieden) brachte Werder auf Platz acht, zwei Punkte hinter einem sicheren Europa-League-Platz. <p> Vor allem Offensiv waren die Bremer über das gesamte Spiel kaum vorhanden, was nicht zuletzt auch der hohen Fehlpassquote (44 Prozent in Hälfte eins) geschuldet war. <p>  2022/23 waren die Sachsen auswärts lange sehr schwach unterwegs, das soll nun nicht schon wieder losgehen. Leipzig und Union Berlin laufen sich seit ein paar Jahren regelmäßig über den Weg, bei jeweils sechs Siegen und einem Remis fällt die Nennung eines Favoriten eher schwer.  </pre>


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<pre>Aber auch der FC Ingolstadt braucht diese drei Zähler, um vielleicht doch noch den Liga-Verbleib zu schaffen. Acht Punkte beträgt der Rückstand auf den Relegationsplatz, gar zehn schon auf das rettende Ufer.  <p> Die Wettfreunde gehen deshalb davon aus, dass Darmstadt gegen schwächelnde Berliner erstmals nach sieben Pflichtspielen wieder punkten wird. Erst recht, nachdem es zuletzt auch schon den Bremern gelungen war, aus der Festung Olympiastadion drei Zähler mitzunehmen.  <p>  Das Lazarett der Stuttgarter ist weiterhin prall gefüllt. In Hamburg wird zusätzlich auch Santiago Ascacibar fehlen. Der Argentinier kassierte gegen Freiburg seine fünfte Gelbe Karte und muss damit am Samstag eine Zwangspause einlegen. Die Schwaben sind aber personellen Kummer gewohnt. <p> Hatte Hoffenheim zuletzt durch zwei Gegentore kurz vor Schluss — 2:2 zu Hause gegen Augsburg, 1:1 in Wolfsburg – zwei sicher geglaubte Siege noch aus der Hand gegeben, konnten sie diesmal durch einen Treffer knapp vor dem Abpfiff zumindest noch einen Punkt retten. <p>  Diese Tugenden werden auch in Berlin gefragt sein. „Wir fahren jetzt nach Berlin und versuchen dort nachzulegen“, sagte Ginter.  </pre> 


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<pre> „Das sind zwei harte Brocken“, so Wagner. „Wir sind in jedem Spiel krasser Außenseiter“. Deshalb verfalle am Böllenfalltor aber niemand in Aktionismus. Vielleicht auch, weil sie in Darmstadt genug Erfahrung in Sachen Dramatik haben.  <p> Der Lohn: Mit vier Punkten Vorsprung auf Rang fünf und einem Polster von drei Zählern auf Platz vier gehen die Berliner in den 27. Spieltag, der mit dem Heimspiel gegen Ingolstadt abermals eine knifflige Aufgabe bereithält.  <p>  Wirklich überraschend kommt das keineswegs. Nicht nur, dass tabellarisch momentan Welten zwischen beiden Vereinen liegen; hinzu kommt auch noch die herausragende Heimbilanz der „Alten Dame“, die nach sechs Spielen im Olympiastadion immer noch eine blütenweiße Weste aufzuweisen hat. <p>  Die Stimmung hat sich erheblich gebessert, ein paar Punkte braucht es aber noch, um Rang zwei zu festigen. Eintracht Frankfurt hat den sechsten Platz derzeit relativ sicher, konnte auswärts nur vier von 15 Duellen gewinnen. <p>  Dennoch bestätigte selbst der widerstandsfähige Auftritt im Derby einmal mehr das Muster, nach dem es vor allem für die Top-Teams gegen den Abstiegskandidaten kritisch wird. Diese besondere Qualität der Oberbayern bekam vor wenigen Tagen dann auch die Frankfurter Eintracht zu spüren.  </pre>


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<pre> Dementsprechend eindeutig haben die Wettanbieter zugunsten der „Rasenballer“ Stellung bezogen. Alles andere als Sieg Nummer elf der Leipziger wäre eine riesige Überraschung.  <p> Offensiv also scheint wieder einmal kein Kraut gewachsen gegen den deutschen Rekordmeister, der allerdings auch Glück hatte, kein Gegentor zu kassieren. Am Sonntag geht es gegen den FC Augsburg, ein Derby also steht an.   <p> Zwei aufeinanderfolgende Siege gab es in der Bundesliga zuletzt Anfang Dezember. Seither bestritt die Hertha neun Liga-Spiele, nur zwei davon endeten mit einem vollen Erfolg. <p>  Die 1:5-Pleite vom Wochenende markiert den einstweiligen Höhepunkt der Frankfurter Negativserie und kostete der Commerzbank-Arena zudem den Nimbus als Festung, nachdem die Adler dort zuvor 14 Spiele in Serie ungeschlagen blieben.  <p> Damit sind die Schwarz-Gelben unter Coach Tuchel im Signal Iduna Park unbesiegt. Von den bisher 21 Heimpartien wurden 17 gewonnen und vier endeten mit einem Unentschieden.  </pre>


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<pre> Schon seit Jahren gehört es zum guten Ton, dass es im traditionsreichsten Duell der Bundesliga einzig und allein ums nackte Überleben geht: Folglich ist das Nord-Derby zwischen dem HSV und Bremen auch in seiner 10Auflage akut vom Aussterben bedroht.  <p> für alle, die ihr Glück beim Tippen versuchen wollen, liefert Bet-at-home die passenden Zahlen: 2.35 für einen Heimsieg, 3.50 fürs Remis und 3.10 für die Kiezkicker.  <p>  1:2 in Hoffenheim. Zum dritten Mal in Folge hat Hertha BSC nicht gewonnen — der Berliner Traum von der Champions League droht ausgerechnet auf der Zielgerade der Meisterschaft zu platzen. <p>  – Peter Stöger sieht den Klassenerhalt nach wie vor als machbar an.  <p> Hatte die Torwetten-Kombi am 26. Spieltage noch den reichlich fünffachen Wetteinsatz eingespielt, muten die Über-/Unter-Wetten dieses Mal aber ein wenig wie die Achillesferse meines Wettscheins an:  </pre>


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